Wer Fotos von sich, der Familie oder dem Hund in eine App lädt, will wissen, was damit passiert. Das ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine der ersten Fragen. Diese Seite sagt in einfachen Worten, was wir über Rift sicher sagen können, und nennt auch, was wir hier nicht beurteilen.
Was Rift fragt
Nach deinem ersten Video fragt Rift, ob es aus den Videos lernen darf, die du erstellst, damit Spark besser wird. Die Antwort ist aus, bis du Ja sagst. Du entscheidest also selbst.
Was dir gehört
Was du erstellst, gehört dir und kann überall gepostet werden.
Wie du löschst
Öffne in Rift dein Profil und wähle „Konto und Daten löschen“. So entfernst du dein Konto und deine Daten. Die ganze Anleitung steht in Videos, Chats oder dein Konto in Rift löschen.
Fotos anderer Personen
Nimm nur Fotos von Menschen, die einverstanden sind. Das gilt für Freunde, für Kinder und für Verwandte. Nimm keine Prominenten und keine Figuren anderer Firmen. Rift ist für dich und deine Leute. Welches Foto von dir sich gut eignet, steht in Welches Foto du für ein KI-Video von dir nimmst.
Was wir hier nicht beurteilen
Ob Rift die DSGVO erfüllt, ist eine rechtliche Frage, die wir auf dieser Seite nicht beantworten. Wir nennen nur, was in der App gilt. Die Datenschutzerklärung findest du auf getrift.xyz. Lies sie, wenn du es genau wissen willst. Was Rift kostet und wie Abos funktionieren, steht in Ist Rift kostenlos?.
Kurz gesagt
- Lernen aus deinen Videos: erst nach deinem Ja.
- Eigentum: bei dir.
- Löschen: Profil, „Konto und Daten löschen“.
- Fotos anderer: nur mit Einverständnis.
Wer sein Gesicht lieber gar nicht zeigt, findet Wege in Videos machen, ohne dein Gesicht zu zeigen.